9N12P- Nanomotoren

© Dr. Ralph Okon 29042007

Motorenseite

Man kann derartige Motoren natürlich auch noch kleiner bauen, als in Kisskatzgröße.
Der PETER LÖHNERT beschäftigt sich speziell mit diesem Problem und hat alles, was auf dieser page zu sehen ist entwickelt, gebaut und

auf seiner Website

im Bereich micro-brushless ausführlich dokumentiert und beschrieben.
Die folgenden Bilder sollen nur als Appetithäppchen dienen.

Hier ein Vergleich der verwendeten Statorschnitte im Vergleich zum kleinsten der bekannten Laufwerksstatoren.
Der Kisskatz mit seinen 12mm (ganz links) wirkt hier richtig groß!
Peters kleinster auf der Waage - einfach beeindruckend!
Natürlich kann ein so kleiner Motor auch nur sehr kleine Luftschrauben drehen - aber er tut es!
Beim Bau so kleiner Motoren ist nicht nur das Wickeln eine Kunst für sich.
es ist nicht einfach, die Konstruktionsregeln bei dieser Größenklasse von Motoren zweckmäßig zu berücksichtigen.
Leider ist die Physik auch hier unerbittlich.
Man sollte bei solchen extremen Projekten die auftretenden Probleme von Materialauswahl, -beschaffung, -bearbeitung bis zur relativ hohen spezifischen Drehzahl und Wärmeentwicklung keinesfalls unterschätzen.
Auch angemessen leichte und kleine Steller und Akkus sind auf dem markt nicht gerade dicht gesäht und preiswert zu haben.

 

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