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12N10P4020 Speedscorpion

© Dr. Ralph Okon 28112008

scorpionkits

Ausgangspunkt war auch hier ein "HK-4025 BLDC- KIT" von scorpion.
Es wurde alles auf 20mm gekürzt, 20mm lange N50EH Segmentmagnete hatte ich glücklicherweise noch liegen.
Gewickelt habe ich 6 Windungen mit 1,4er Draht.
De asymmetrische Lagenverteilung (6 Windungen einlagig auf dem Hauptzahn und 5+1Windungen auf dem Nebenzahn der verteilten LRK-Wicklung) ergibt ein sehr sauberes Wicklungsbild und ausreichend Platz für Kühlluft zwischen den Spulen.
Das ganze von hinten.
Die Drähte sind bereits für die gruppenparallele YY Verschaltung verlegt.
Der Motor ist bereit für den "flying -wire" Lauftest.
Erst, wenn ich mir sicher bin, das alles passt, werden die Drähte gekürzt isoliert und verlötet.....
.... so, wie es hier schon erfolgt ist.
Da in meinem Warp der Motorspant bereit für einen 4025er Motor eingeharzt war und ich ihn nicht nochmal versetzen wollte, habe ich hier einfach einen längeren Statorträger benutzt.
Das schafft zusätzlich Platz für die Anschlussdrähte und auch die Kühlung des mOtors wird keinesfalls darunter leiden ;)
hier sind bereits die 6mm Stecker verlötet - bei den zu erwartenden Betreibsströmen sind diese fetten Teile absolut unumgänglich, sofern man nicht das direkte verlöten vorzieht..
Ein blick in die Glocke.
Zwischen den 10 Segmentmagneten sind GFK- Einleger plaziert, die den Magneten zusätzlichen Halt verschaffen.
In der 8mm dicken Titanwelle sieht man die M4 Bohrung für die hintere Halteschraube.
Die an den neuen HK- scorpions bereits vorhandene schrägung wurde steiler bemacht, damit sie mit dem spinner harmoniert.
Das geht bis in den aAnfang des verschraubten Rückschlussringes hinein.
Zusätz wurde ein Aluring aufgesetzt, der einen nahtlosen Übergang zum Rumpf schafft.
vorn wurde eine Kante für den sauberen Sitz des spinners eingedreht und eine Mitnehmerscheibe für ein Klattlattenmittelstück aufgeklebt.
Dieses Mittelstück wird mit einer M8 Mutter vom Aussengewinde der Ttanwelle gehalten.
Das M3 - Innengewinde dient zur Befestigung der Spinnerkappe.
Hier ein Bild des kompletten Triebkopf aus der Messphase.
Der motor bringt 303g auf die Waage, der gesamte Tantrieb wiegt incl. Spinner und Klapplatte 330g.
Die Anprobe am Rumpfdummie...
und testweise am Warp-Rumpf
Die gemessenen Daten ergeben eine vielversprechende Leistungskurve.
Insbesondere für die angestrebten 200A Peakstrom bei 8S sieht das nicht schlecht aus.
Das Drehzahlniveau konnte auf den für die Verwendung einer schubstarken und hochsteigenden 9x14 bis 9x15 Klappluftschraube abgesenkt werden, ohne dabei (zumindest in der DC- Kalkulation) an Motorwirkungsgrad einzubüßen.
Ich denke, in der Hand eines talentierten Piloten ist dieser mit einem YGE 155A (200A für 5sec, peak auch mehr) vom Heino Jung und 8 Stück SLS ZX 4200mAh Zellen von Stefans Liposhop komplettierte 5kW Antrieb im Warp durchaus als konkurrenzfähig einzustufen.
Nach diversen Umwegen ist dieser Motor in der Elektrovariante des FAITAI (Rolf Pietschmann)gelandet und war in der Lage diesen Flieger auf über 370km/h zu beschleunigen.

 

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