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12N10P 4237

© Dr. Ralph Okon 05.01.2011

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Ein durch Zwischenlegen von 10 zusätzlichen Statorblechen von 35mm auf 37mm Statorhöhe verlängertes Paket.
Erfahrungen aus älteren Experimenten hatten gezeigt, dass starke Magnete (wie im 4235 vorhanden) problemlos mit einem (beidseits gleichmäßig!) überstehenden Statorpaket zurechtkommen.
Das wollte ich testweise ausnutzen, um eine Drehzahlreduktion um weniger als das, was eine zusätzliche Windung ausmachen würde, zu erreichen.
Die zum Aufkleben vorbereiteten GFK -Isoscheiben.
Auf der Unterseite des Paketes wurde die Isoscheibe ausgedreht, damit das paket sauber auf den Träger montiert werden kann.
Alle kanten wurden nachgefeilt und abgeschrägt.
Der selbstgebaute Statorträger für die Vorspantmontage am Speedflieger.
Die Nomex- isoeinlagen sind vorbereitet.
Für eine optimale Vergleichbarkeit wurden wie schon beim "Blackeagle"-Motor auch hier 5+5x1,6YY in identischen kleinen Gruppen aufgewickelt.
Wichtig war, dass die Wickelköpfe schön flach geblieben sind.
Das Paket ist auf dem Statorträger montiert und die Verdrehsicherung ist platziert.
Das innere 19x10x5er lager ist eingebaut.
Alle Zuleitungen und ebenso die verlöteten Sternpunkte wurden mit temperaturbeständigem Glasgewebe-Isoschlauch versehen.
Glocke und Stator vor der Hochzeit für den n-spez. Test
Der testfertige Motor.
Es zeigte sich bei ersten Test, dass die n spez in gleichem Maße niedriger (-5%) geworden war, wie das Statorpaket in der Länge gewachsen war. (+5%).
Das entspricht ganz genau der Zielvorstellung.
Mit einer Änderung der Bewicklung wäre die kleinstmögliche Drehzahländerung eine Windung = 10/11 = 9% gewesen. Zudem wäre bei einer füllgradoptimierten Bewicklung die Wickeldrahtstärke gesunken (11 statt 10 Drähte im Slot) und der Innenwiderstand deutlich gewachsen.

Der anbaufertige Triebkopf.
bei 34V kann der Motor die 12"x24" mit dem 50mm Mittelstück mit 13800rpm (199A) drehen.
die 11,5"x24" dreht er mit 14050rpm (182A).

 

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